Körpertherapeutische Methoden
Damit Menschen, die die Sexualität nicht im Hauptfokus haben möchten, sich nicht überfordert fühlen, habe ich mein komplementärtherapeutisches Angebot strukturell vom sexologischen Angebot getrennt. Es ist mir jedoch ein Anliegen, klarzustellen, dass in meiner Praxis nicht „nur“ sexuelle Themen besprochen und bearbeitet werden. Mensch-sein ist so viel mehr als das Sexuelle und ich verstehe Sexualität einfach als einen Aspekt von vielen.
Der sexuelle Körper umfasst mehr als das Sexuelle
An dieser Stelle ist es mir wichtig, Personen zu adressieren, die sich möglicherweise in der Schnittmenge des Sexuellen und Nicht-Sexuellen erleben.
Ich spreche insbesondere von Anliegen rund um das Becken und den Genitalraum. Der sexuelle Körper ist meist ein Teil unseres Selbst, der während unserer Entwicklung und auch im Alltag ausserordentlich wenig Raum und bewusste Aufmerksamkeit erhält.
Zusätzlich ist alles, was mit dem sexuellen Körper zusammenhängt schnell mit Scham besetzt. So erstaunt es nicht, dass besonders viele Beschwerden gerade in diesem Bereich entstehen.
Seien es Krankheiten oder Schmerzen (oder etwas völlig anderes): ich verfolge, wo angezeigt, einen ganzheitlichen, integrativen Ansatz, bei dem die Sexualität eine Rolle spielen kann, aber nicht muss.
Arbeitsweisen
In meiner Praxis arbeite ich mit der Methode Atemtherapie, die unter die komplementären Therapieformen fällt. Es handelt sich dabei, wie beim Sexocorporel übrigens auch, um eine körpertherapeutische Methode.
Auf dieser Seite nehme ich etwas deutlicher Bezug darauf, wie ich die Arbeit mit dem Körper verstehe.
Mehr weitere Informationen besuchen Sie meine Homepage für prozessorientierte Körperarbeit.
