Wie wir unseren Körper in der Welt positionieren, macht immer auch etwas mit unseren Gefühlen.

Jedes Gefühl, zeigt sich irgendwo in meinem Körper und genau so erzeugt und unterstützt mein Körper auch meine Gefühlswelt. Sein bedeutet auch, verkörpert sein.

Theorien wie Psychosomatik oder auch Embodiment untermauern diese Annahmen, die schlussendlich für alle Menschen, aber insbesondere für jene wichtig sind, die aktiv mit dem Körper arbeiten.

Viele Verhaltensmuster aus unserem Alltag nehmen wir auch mit in unsere Sexualität. Oder auch hier könnte man sagen, wie wir unsere Sexualität leben, hat einen Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Handeln im Alltag.

Nach einem kurzen Theorieinput zu der Wechselwirkung, dem Einssein von Psyche und Körper, erleben wir unser emotionales Befinden anhand ganz einfacher und konkreter Körperübungen. Anhand von einigen Beispielen wird der Zusammenhang zu unserer Sexualität aufgezeigt und wie wir unsere Lebensmuster auch auch dort finden.

Datum: 18. November 2018
Zeit: 12:00 – 13:00
Ort: Heitere Fahne

offen für alle*